Wie du dich von deinen täglichen Ängsten lösen kannst – Teil 2

Halte deinen Geist davon ab, deine Fortschritte zu unterminieren!

Stell dir vor, du stehst an einem See. Du wirfst einen Stein in das ruhige Wasser und beobachtest, wie kleine Wellen sich konzentrisch von der Eintauchstelle des Steins weg bewegen. So verhalten sich auch unsere Gedanken. Vergegenwärtigen wir uns dieses Bild immer dann, wenn wir gedanklich abgleiten, uns nicht auf das Wesentliche konzentrieren können.
Je größer der Kreis unserer Gedanken wird, desto größer wird unsere Angst, Vorgänge nicht mehr beurteilen, kontrollieren zu können. So enden wir ziemlich sicher dabei, dass wir uns selber sabotieren. Nur unser eigener, unruhiger Geist kann, wenn wir es zulassen, die geistige Selbstheilung stören.
Der Schlüssel zu unserem Glück ist die bewusste Achtsamkeit. Sie hält unseren Geist davon ab herum zu schweifen. Mit leichtem Nachdruck können wir uns gedanklich selbst zurück in das Gegenwärtige bringen. Nur das Jetzt, diesen Moment können wir nutzen, um konstruktive und bewusste Gedanken zu fassen, die uns auch tatsächlich auf unserem Weg weiterbringen.
Die guten Gedanken, die wir aufgrund dieser Erfahrung zulassen, sie bestimmen, wohin unsere Energie fließt, so können wir unser eigenes Leben kreativ und ohne Ängste gestalten. Vergesst nicht, jeder Gedanke, den wir fassen, hat unmittelbaren Einfluss auf unsere Emotionen, die wir dann körperlich zu spüren bekommen, im Positiven wie auch im Negativen!
Um unsere Ängstlichkeit zu überwinden, müssen wir die Verantwortung für unser Denken, für unsere Gedanken übernehmen, Verantwortung auch in dem Sinne, dass wir für unsere negativen, ängstlichen Gedanken keine anderen Schuldigen suchen, damit meine ich Umstände oder Personen.
Wir haben immer die Wahl. Entscheiden wir uns für ein eingeschränktes, durch Ängste bestimmtes Leben oder wählen wir die bessere Alternative – ein selbstbestimmtes & glückliches Leben.
Es liegt nur an dir!
 
Shivani K. Kapuria,  März 2016

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